Mo

10

Feb

2014

Müsli selber machen

Ein Müsli am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Doch Vorsicht vor Zuckerfallen im Fertigmüsli: Die Lebensmitteltester von Foodwatch verglichen jüngst 143 Müslisorten und fanden heraus, dass nicht einmal sechs Prozent der Frühstückscerealien weniger als zehn Prozent Zucker beinhalten. Zum Beispiel stecken in einem klassischen Knuspermüsli rund 25 Prozent Zucker. Doch auch ein scheinbar gesünderes Früchtemüsli mit Trockenfrüchten und Vollkornflocken beinhaltet mitunter 27 Prozent Zucker.

Ganz besonders stark gesüßt sind Müsliarten, die für Kinder hergestellt werden: Nestlé Cini Minis bestehen zum Beispiel zu einem Drittel aus Zucker, Smacks enthalten gar 43 g Zucker pro 100 g. Auch Cornflakes wie Frosties sind lange nicht so gesund wie oft vermutet: 37 g Zucker pro 100 g sind überhaupt nicht kinderfreundlich.

 

Ich empfehle daher: Müsli selber machen! Mit Vollkornflocken, Nüssen, Saaten und Trockenobst gemischt hast Du die Möglichkeit auf überschüssigen Zucker zu verzichten und gleichzeitig den Vollkornanteil Deines Müslis im Auge zu behalten. Denn auch beim Müsli gilt wie immer: Je höher der Vollkornanteil, desto ballaststoffreicher und gesünder ist es. Hier gehts zum Rezeptvorschlag!

Mo

20

Mai

2013

Grüne Smoothies

 

Gesundheitsdrink aus dem Mixer

Gemüsehändler beobachten seit geraumer Zeit ein ungewöhnliches Verhalten bei einigen Kunden: Grünzeug, das früher im Komposteimer landete, ist plötzlich heiß begehrt. Des Rätsels Lösung: ein neues Trendgetränk - grüne Smoothies.

 

Immer mehr gesundheitsbewusste Menschen mixen sich grüne Smoothies. Wichtigste Zutat: grüne Blätter von Kohl, Karotten oder roter Bete, aber auch Wildkräuter wie Löwenzahn oder Giersch. Anhänger der grünen Vitaminbomben verweisen darauf, dass ausgerechnet das, was wir für gewöhnlich wegwerfen, nämlich die Blätter eines Gemüses, oft mehr Vitalstoffe enthält, als die Knolle oder die Frucht. Durch die Verbindung mit etwas Obst wird der oft bittere Geschmack der Blätter neutralisiert und so für Smoothie-Liebhaber zum Genuss. 

 

Zu den Rezepten....

 

Von den normalen Smoothies unterscheidet sich der grüne darin, dass auf Milch und Zucker verzichtet wird. Stattdessen verwendet man Wasser. Wem es auf Dauer zu langweilig wird, kann die Zutaten beliebig austauschen. Gemüse wie Petersilie und Möhrengrün würden sonst vielleicht im Müll landen. Eine ganz besondere Note bekommt das Getränk mit Gewürzen wie Zimt und Kurkuma, Imgwer oder einem Hauch Chili. Das hilft dann sogar beim Fett verbrennen.

 

Ein Grüner Smoothie hat viel weniger Kohlenhydrate und dadurch kannst Du auch eine Gewichtsreduktion erzielen, wenn Du das gezielt einsetzt. Das macht satt!

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Mo

20

Mai

2013

Smoothies

Zwar weiß jeder, dass er fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag essen sollte, im stressigen Berufsalltag wird der Inhalt des Obstkorbs aber allzu oft Nahrung für die Fruchtfliegen; Möhren und Gurke verschrumpeln im Gemüsefach des Kühlschranks, weil man abends keine Lust mehr hatte zu kochen. Da scheint es verführerisch, die Ration an Obst und Gemüse eines Tages eben schnell herunterkippen zu können.

 

Ein guter Smoothie kann gut ein bis zwei Portionen Obst und Gemüse ersetzen. Und wenn Dir wenig Zeit zur Verfügung steht, spricht auch überhaupt nichts dagegen. Auch wenn nach wie vor für den täglichen Bedarf frisches Obst und Gemüse vorzuziehen ist. So erhältst Du die komplette Bandbreite an Nährstoffen, die Du für Deine gesunde Ernährung benötigst.


Ein Tipp für alle, die sich ab und zu einen Smoothie gönnen wollen: Selber mischen! Ein Mixer und eine Auswahl Deiner Lieblingsfrüchte genügt. Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ob Blaubeer-Kefir oder vielleicht auch mal ein grüner Smoothie....

 

Und der selbstgemachte Smoothie ist garantiert frei von künstlichen Zusatzstoffen und superfrisch! Wenn man im Gegensatz zu den fertig gemischten aus dem Supermarkt die Schale mitverwendet, so ist der Anteil an Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen noch höher.

So

19

Mai

2013

Tomaten-Basilikum-Baguettes

Sommerzeit ist Grillzeit! Und Grillen macht Freude.... Egal ob Du im Park oder am Strand grillst oder bei einer Gartenparty. Hier findest Du ein Rezept für ein superleckeres Baguette, dass Dein Grill-Bufett wunderbar ergänzt oder Du auch gut auf eine Grill-Party mitbringen kannst.

Sa

06

Apr

2013

Wellness-Rohkost

Wellness-Rohkost


Du hast Appetit auf eine köstliche Rohkost? Sehr gut, als Rohkost schmeckt das Gemüse mit Obst besonders knackig. Zudem hat es ein großes Volumen, füllt den Magen und macht deshalb besonders satt. Esse so oft wie möglich Rohkost - am besten täglich – als kalorienarmen Snack zwischendurch oder als Vorspeise.

Dieser Wellness-Rohkostsalat ist nicht nur ein leckerer Schlank- und Fitmacher, sondern versorgt Dich optimal mit Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Und Du kannst Dich bei den Hauptmahlzeiten leichter zurückhalten.

 

Ob Kohl oder Zwiebeln, Apfel, Birnen, Rote Beete, Karotten oder Rettich, Sellerie, Brokkoli, Paprika, Gurke oder Tomate – es gibt zu jeder Jahreszeit heimisches Obst und Gemüse aus der Region. Du kannst also je nach Verfügbarkeit Dein Lieblingsgemüse kombinieren. Gemüse und Obst, frisch aus dem Garten oder vom Markt ist nicht nur besonders schmackhaft, es enthält auch die meisten Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe und ist deshalb besonders gesund.

So

17

Feb

2013

Vollkornnudeln mit Sauce Bolognese (vegetarisch)

Warum nicht einfach mal fleischlos kochen?

 

Vegetarische Küche versteckt sich schon längst nicht mehr in der Müsli- und Körnerecke und ist zu einer zeitgemäßen, bewussten Ernährungsweise herangewachsen. Egal ob Vollzeit- oder Gelegenheitsvegetarier – für beide steht Vegetarismus nicht nur für die Sorge für sich und die eigene Gesundheit, sondern auch für die Sorge für Umwelt, Tier- und Naturschutz und letztendlich für Nachhaltigkeit.

 

Das Erstaunliche ist dann auch noch, dass es inzwischen nicht nur viele innovative und leckere Rezepte gibt, sondern auch die notwendigen Zutaten in fast jedem Supermarkt. So zum Beispiel Soja-Granulat in verschiedenen Größen. Und dadurch schmeckt man es letzten Endes noch nicht mal heraus, wenn das Fleisch mal fehlt. Wie beispielsweise bei diesem Rezept.

 

Mi

13

Feb

2013

Tomatenaufstrich

Passend zu den vielen Brotrezepten kommt nun auch was Vegetarisches für "Oben-drauf". Wer Kalorien sparen möchte, aber dennoch etwas Leckeres auf seinem frisch gebackenen Brot genießen möchte, sollte auf Wurstwaren, die viele versteckte Fette enthalten, verzichten und kann zur Abwechslung mal auf diesen Aufstrich zurückgreifen.

 

Er schmeckt pikant-würzig und peppt eine Scheibe Brot oder ein einfaches Essen farblich wie geschmacklich auf. Wer will, kann ihn mit frischem Chili oder Meerrettich auf feurig-scharf trimmen. Schmeckt übrigens auch zu gegrilltem Fleisch.

Mi

13

Feb

2013

Vollkornbrot

Wir Deutschen sind Brotliebhaber. Durchschnittlich rund 85 kg Brot verzehrt jeder von uns pro Jahr. Doch was da immer so drin enthalten ist, weißt Du das so genau? Wie muss gutes, gesundes Brot beschaffen sein?

 

Weißbrot und jedes Brot, das nur aussieht wie Vollkornbrot, aber nicht aus Vollkornmehl hergestellt ist eine Mogelpackung.

 

Für Vollkorn gilt: nur wenn "Vollkorn" drauf steht, muss auch Vollkornmehl oder -schrot verarbeitet worden sein. Vollkornbrot und -brötchen müssen aus 90 Prozent Vollkornmehl oder -schrot bestehen.

Was sind die Vorteile vom vollen Korn? Es hilft gegen Fettleibigkeit, Krebs, Bluthochdruck und Herzerkrankungen. Das liegt zum Einen an seinem hohen Gehalt an Ballaststoffen (komplexe Kohlenhydrate), die länger satt machen und für einen niedrigen Insulinspiegel sorgen, wodurch verhindert wird, dass der Körper Fett speichert. Darüber hinaus enthält Vollkornbrot lebensnotwendige Eiweiße, Mineralien, wie Magnesium, Calcium, Zink und Eisen, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Zum Rezept geht's hier.

Fr

08

Feb

2013

Buttermilchbrot aus dem Blumentopf

Wenn Du mal etwas richtig Dekoratives und gleichzeitig Gesundes backen möchtest, dann probiere dieses Brot aus. Ist der Hit auf jedem Büfett und schmeckt – wie immer bei Selbstgebackenem.....Hhm...Einfach lecker. Und Du weisst, was wirklich drin ist.

Durch seinen hohen Anteil an vollem Mehl und den Ölsaaten, bzw. Nüssen beinhaltet dieses Brot sehr viele für den Körper wichtige Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenlemente) und Ballaststoffe. Der Vollkornanteil lässt sich im übrigen mühelos erhöhen, so dass man ein reines, echtes Vollkornbrot selber backen kann (dann aber auch etwas die Flüssigkeit erhöhen). Hier gehts zum Rezept.

Do

07

Feb

2013

Erbsen-Möhren-Suppe mit Grießklößchen

Eine schnell zubereitet und leckere Suppe – vor allem schmeckt sie Kindern sooo gut, weil sie durch die Möhren und Erbsen süß wird. Die Grießklößchen und die Petersilie geben ihr den letzten Pfiff. Hier gehts zum Rezept.

 

Petersilie ist ein leckeres und beliebtes Würzkraut in jeder Küche, dekoriert aber häufig „nur“ unsere Speisen. Dabei ist Petersilie auch ein wahre Vitalstoffbombe, reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C wirkt belebend und hilft bei Frühjahrsmüdigkeit. Sie ist auch als alte Heilpflanze nur wenigen bekannt: sie wirkt blutbildend, blutreinigend und unterstützt Leber und Niere bei der Entgiftung, regt die Verdauung an und wirkt harntreibend.

Di

05

Feb

2013

Toastbrot

Wenn schon Toastbrot – dann wenigstens selbst gebacken. Meine Devise... Denn wo gibt es schon so richtig gutes Toastbrot zu kaufen, dass nach 4 Tagen noch halbwegs frisch schmeckt?

 

Bei uns hält das Toastbrot gar nicht erst so lange nach dem Backen. Und in unserem ist wenigstens auch volles Korn drin.

Fr

01

Feb

2013

Tom Ka Gai

Die vermutlich beliebteste Suppe, die es gibt auf der Welt. Ich habe sie bei einem Kochkurs kennen- und genießen gelernt. Eine absolute Köstlichkeit, die aufgrund der thailändischen Gewürze und der Kokosmilch unglaublich lecker schmeckt (na ja, nicht unbedingt für JEDEN Geschmack – diese Suppe hat ja auch eine gewisse Schärfe). Sie ist einfach zu machen, die vielen exotischen Gewürze findest Du alle in asiatischen Supermärkten. Lass' Dich also nicht abschrecken!!!.....zum Rezept hier.

 

Übrigens:

Diese Suppe ist so gehaltvoll, dass man mit ihr auch leichter abnehmen kann: Chili ist der Fatburner Nr.1 und optimiert gemeinsam mit dem Galgant Deinen Stoffwechsel.

 

Der Galgant (Thai-Ingwer) wird schon lange als Gewürz- und unterstützende Heilpflanze verwendet. Er wurde als viel genutzte Pflanze bereits von Hildegard von Bingen („Gewürz des Lebens“) beschrieben und wird heute verwendet bei Magenleiden. Medizinisch wirkt Galgant verdauungsfördernd, krampflösend und beseitigt Blähungen. Die krampflösende und verdauungsanregende Wirkung hilft auch bei See- und Reisekrankheit.

Sa

26

Jan

2013

Ingwertee

Ingwertee

Dieser fruchtige - leicht scharfe Tee ist ein hilfreicher Begleiter in dieser kalten Jahreszeit, er hilft vor allem bei Erkältung, Husten, Grippe, Magen-Darm-Beschwerden und vieles mehr....(Rezept)

 

Schon seit Jahrtausenden ist Ingwer vor allem als Heilmittel in der indisch-asiatischen Gesundheitslehre bekannt. So wundert es nicht, dass der Ingwer vor ca. 700 J.v.Chr. über arabische Zwischenhändler nach Europa gebracht, auch bei unseren Vorfahren zum Würzen von Speisen und Getränken sowie bei gesundheitlichen Problemen eingesetzt wurde. Im Ayurveda wird Ingwer als "universale Medizin" bezeichnet.

Heute wird der Ingwer bei uns immer beliebter, sei es als Gewürz oder auch als Heilpflanze beziehungsweise als ätherisches Öl. Tatsächlich ist in vielen Speisen inzwischen Ingwer enthalten, da er einen besonderen würzigen Geschmack hat.

Mi

23

Jan

2013

Leckeres Möhren-Hafer-Brot

Das schmeckt selbst meinen Kindern, die am liebsten helle Brötchen, Croissants und Laugengebäck essen:

 

Meine neueste Brotkreation ist ein leckeres und saftiges Möhren-Haferbrot mit Dinkelvollkornmehl, Sonnenblumenkernen und geraspelten Möhren. Das Rezept gibt es zum Downloaden kostenlos hier.

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Mi

12

Feb

2014

Ich will abnehmen! Jetzt!

Also schnell die Diät. Brigitte, Steinzeit, Schlank-im-Schlaf, Low Carb, und und und...

 

Bei diesen sogenannten Blitzdiäten macht unser Körper uns immer einen Strich durch die Rechnung und sorgt schnell dafür, dass die Fettreserven wieder aufgefüllt werden wenn nicht gar noch üppiger aufgestockt werden: Da zuallererst unser Gehirn mit Glukose versorgt werden muss, holt er sich bei einer (kohlenhydratarmen) Diät Glucose aus der Leber und den Muskeln. So verlierst Du zunächst viel Körperwasser und Muskelmasse. An die Fettspeicher macht sich der hungernde Körper erst, wenn alle anderen Reserven verbraucht sind. Die Fettzellen sind nun leer – aber noch vorhanden. Diese Vorratsdepots werden nach der Hungerkur, d.h. Wenn Du wieder „normal“ isst, sofort wieder gefüllt. Es kommt zum Jojo-Effekt.

 

Darüber hinaus vermindert die Muskelmasse den Energieverbrauch und wir bauen noch mehr Fett auf. Ein fataler Teufelskreislauf!

 

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