Tom Ka Gai

 

Die vermutlich beliebteste Suppe, die es gibt auf der Welt. Ich habe sie bei einem Kochkurs kennen- und genießen gelernt. Eine absolute Köstlichkeit, die aufgrund der thailändischen Gewürze und der Kokosmilch unglaublich lecker schmeckt (na ja, nicht unbedingt für JEDEN Geschmack – diese Suppe hat ja auch eine gewisse Schärfe). Sie ist einfach zu machen, die vielen exotischen Gewürze findest Du alle in asiatischen Supermärkten. Lass' Dich also nicht abschrecken!!!

 

Übrigens:

Diese Suppe ist so gehaltvoll, dass man mit ihr auch leichter abnehmen kann: Chili ist der Fatburner Nr.1 und optimiert gemeinsam mit dem Galgant Deinen Stoffwechsel.

 

Der Galgant (Thai-Ingwer) wird schon lange als Gewürz- und unterstützende Heilpflanze verwendet. Er wurde als viel genutzte Pflanze bereits von Hildegard von Bingen („Gewürz des Lebens“) beschrieben und wird heute verwendet bei Magenleiden. Medizinisch wirkt Galgant verdauungsfördernd, krampflösend und beseitigt Blähungen. Die krampflösende und verdauungsanregende Wirkung hilft auch bei See- und Reisekrankheit.

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Erbsen-Möhren-Suppe mit Grießklößchen

 

Eine schnell zubereitet und leckere Suppe – vor allem schmeckt sie Kindern sooo gut, weil sie durch die Möhren und Erbsen süß wird. Die Grießklößchen und die Petersilie geben ihr den letzten Pfiff.

 

Petersilie ist ein leckeres und beliebtes Würzkraut in jeder Küche, dekoriert aber häufig „nur“ unsere Speisen. Dabei ist Petersilie auch ein wahre Vitalstoffbombe, reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C wirkt belebend und hilft bei Frühjahrsmüdigkeit. Sie ist auch als alte Heilpflanze nur wenigen bekannt: sie wirkt blutbildend, blutreinigend und unterstützt Leber und Niere bei der Entgiftung, regt die Verdauung an und wirkt harntreibend.

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Mi

12

Feb

2014

Ich will abnehmen! Jetzt!

Also schnell die Diät. Brigitte, Steinzeit, Schlank-im-Schlaf, Low Carb, und und und...

 

Bei diesen sogenannten Blitzdiäten macht unser Körper uns immer einen Strich durch die Rechnung und sorgt schnell dafür, dass die Fettreserven wieder aufgefüllt werden wenn nicht gar noch üppiger aufgestockt werden: Da zuallererst unser Gehirn mit Glukose versorgt werden muss, holt er sich bei einer (kohlenhydratarmen) Diät Glucose aus der Leber und den Muskeln. So verlierst Du zunächst viel Körperwasser und Muskelmasse. An die Fettspeicher macht sich der hungernde Körper erst, wenn alle anderen Reserven verbraucht sind. Die Fettzellen sind nun leer – aber noch vorhanden. Diese Vorratsdepots werden nach der Hungerkur, d.h. Wenn Du wieder „normal“ isst, sofort wieder gefüllt. Es kommt zum Jojo-Effekt.

 

Darüber hinaus vermindert die Muskelmasse den Energieverbrauch und wir bauen noch mehr Fett auf. Ein fataler Teufelskreislauf!

 

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